Heute, gestern, morgen - das sind die Begriffe der vergehenden Zeit. Der Ansicht unserer Siedlung mit zirka 20.000 Einwohnern nach möchten wir unsere reiche geschichtliche Vergangenheit aufbewahren, unsere sprungsvolle Gegenwart darstellen und unsere vielversprechende Zukunft planen.
In unserem allgemeinen Bewusstsein lebt immer noch der Glaube, dass Hajdúnánás vollkommen eine Siedlung von Hajducken ist, also die Stadt zählt ihre Geschichte ab 12. Dezember 1605, von der in Korpona von dem Fürsten Bocskai ausgegebenen Privilegienurkunde. Das ist aber ein Irrtum, weil die erste Erwähnung der Siedlung stammt aus dem 12-13. Jahrhundert. Nánás wird zum ersten Mal in Regestrum von Várad erwähnt, später als Nánásmonostora, und damit ist es uns klar und eindeutig, dass sich die Stadt über eine Kirche verfügt. Es ist aber unbezweifelbar, dass Hajdúnánás seine städtische Privilegien 1605 bekommen hatte, und seitdem bewahrt sie treu auf.
Unsere Web-Seite haben wir so zusammengestellt, damit sie einen nicht nur durch die gut bekannten Sehenswürdigkeiten durchführt, sondern mehrere Informationen gibt denen, die uns besser kennen lernen möchten.
Einige Angaben aber, die "unsichtbar" sind, spielen im Leben der Stadt eine bedeutende Rolle: die Länge der Stromleitung beträgt 112,8km, 90% der Straßen (die Gesamtlänge beträgt 100km ) des inneren Gebietes sind asphaltiert. Eine 85km lange Wasserleitung durchzieht die Stadt und mehr als 65% der Häuser werden mit Gas geheizt. Alle Häuser sind ans Kommunalmüllsammeln angeschlossen.
Es freut uns sehr, dass sich unser Land um die Entwicklung der Ost-Region bemüht, es gibt sogar einige EU-Beförderungsprojekte, die vor kurzem erschienen.
Mit großer Hoffnung folgen wir den Bauarbeiten der neuen Strecke von der Autobahn M3, weil diese Strecke Hajdúnánás direkt in den Kreislauf des Landes einschließt.
Die Hoffnung einer Siedlung bleibt nicht nur dank Anordnungen der Regierung am Leben. Die Einheimischen verlangen auch von sich selber über Veränderung ihres Schicksals Rechenschaft. Sie suchen nach Partner. Es gibt wenige Orte, die in ihren Nachbarnstädten keine Rivalen sehen, eher nach Partner suchen, wo das Zusammendenken bestimmend ist. Mit dieser Denkweise können wir all die ansprechen, nach deren Meinung es in dieser Stadt viele Möglichkeiten gibt und die vielleicht als Investoren an der Gestaltung der Zukunft gern teilnehmen möchten. Die eine Voraussetzung der erfolgreichen Unternehmen ist schon da. Der Fleiß, das Wissen, der Wille etwas zu tun sind schon garantiert. Leider müssen wir, als auch auf den anderen Gebieten des Landes mit einer hohen Arbeitslosigkeit rechnen. Die Selbstverwaltung der Stadt möchte so eine wirtschaftliche Umgebung gründen, die auch für die Geldanleger das Passendste ist.
Mit der Aufbewahrung unserer geschichtlichen und architektonischen Denkmäler, der Kultivierung unserer Feste und Bräuche strebt sich die Stadt ach der Entwicklung des Fremdenverkehrs.
Meinem Glauben nach, mit einer kultivierten Umgebung - wir lassen die Anziehungskraft unseres Termalwassers, wodurch viele kinethische Krankheiten geheilt werden können, nicht außer Acht - können wir als Stadt, diesseits und jenseits der Staatgrenze bekannt werden, die die Touristen anlockt. Unsere Absicht unterstüzt die polnisch-ungarische Freundschaft, die wir mit unserer polnischen Partnerstadt Ustron seit 1993 pflegen. Außerdem haben wir noch Partnerstädte in der Slowakei (Piestany) und in Rumänien (Érmihályfalva).
Dank auch diesen Kontakten verbringen ihren Urlaub nicht nur ungarische, deutsche, niederländische sondern auch mehrere hunderte polnische und slowakische Touristen bei uns, hier in Hajdúnánás.
Surfen Sie mit viel Lust auf unserer Web-Seite und besuchen Sie uns auch persönlich.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. András Éles |