Hajdúnánás Város logó
2017. júnuis 24.
Vorstellung von Hajúnánás

Rathaus

 Das Antlitz des Hauptplatzes, des ehemaligen Marktplatzes ist durch das Rathaus, ein charakteristisches Gebäude geprägt. Es wurde zur Zeit der Jahrhundertwende erbaut, und verleiht dem Platz mit seinem leicht orientalischen Stil, der den Betrachter an eine Synagoge erinnert, eine eigenartige Stimmung. Die Fassade wurde anlässlich des Millenniums saniert.

 

 Kossuth-Statue

Eine der schönsten Kossuth-Statuen unseres Landes, das Werk von János Horvay, steht seit 1904 vor dem Gebäude.

 

 

Bocskai-Statue

In der Nähe der Kossuth-Statue befindet sich die Statue des Gründers der Stadt, István Bocskai, ein Werk des Bildhauers Lajos Győrfi.

 

Das Internat

Rechts ist das Gebäude des Internats zu sehen, wo früher das Amtsgericht residierte.

Vor diesem Gebäude ist die Freilichtbühne, und hier findet man die Wappenwand der Partnerstädte.

 

Kirchen

Reformierte Kirche

Der schlanke Turm der reformierten Kirche gehört mit 62 Metern zu den höchsten Kirchtürmen in der Gegend. Ihre heutige Form bewahrt die Kirche seit Anfang des 18. Jahrhunderts. Bis Ende des 19. Jahrhunderts gab es ein Burgmauern ähnliches Bauwerk um die Kirche, die einigen rekonstruierten Meter dieser Mauer ist zum Andenken der 600 Opfer des zweiten Weltkriegs gewidmet.

Die Kirchendecke ist mit Kassetten geschmückt. Die nach den Plänen von Lajos Maklár gebaute Orgel zählt zu den berühmtesten in dem ganzen Komitat.

 

Römisch-katholische Kirche

Die kleine römisch-katholische Kirche versteckt sich im Winkel des Hauptplatzes der Stadt. Sie wurde 1895 zum tausendjährigen Jubiläum unseres Landes erbaut,

 

 

Kulturzentrum

Das Gebäude des Kéky Lajos Städtischen Kulturzentrums mit seiner stuckverzierten altertümlichen Fassade wurde am Ende des 19. Jahrhunderts für ein Hotel erbaut. Nach 1945 wurde davon Kulturhaus, das 1988 um einen neuen Flügel mit einem Theatersaal erweitert wurde.

 

Landeskundliche Sammlung

In der Bocskai-Straße etwa 200 Meter von dem Hauptplatz entfernt steht ein altehrwürdiges saniertes Gebäude, wo sich einst die Sparkasse bzw. das Herrencasino befand. Heute beherbergt dieses Gebäude die landeskundliche Sammlung, die ihren Besuchern ständige und provisorische Ausstellungen bietet. 

 

Móricz Pál Stadtbibliothek

Gegenüber befindet sich die im Bauhausstil erbaute Bücherei mit mehr als 60000 Büchern. Vor diesem Gebäude ist die Büste von Sándor Petőfi zu sehen, ein Werk von Ferenz Laborcz.

 

Das Gymnasium

Die Geschichte der Gymnasialbildung reicht bis 1656 zurück. Das heutige Schulgebäude wurde 1906 im eklektischen Stil erbaut und wird nach Kőrösi Csoma Sándor genannt. Zum 100. Jahrestag wurde das Gebäude saniert. Seit 2008 funktioniert die Schule als Kőrösi Csoma Sándor Gymnasium, Fachmittel-, Berufs-, Oberschule und Internat, ergänzt um die Csiha Győző Filialinstitution.

 

Die Bauernhausausstellung

Das Bauernhaus in der Hunyadi-Straße steht seit 1980 unter Denkmalschutz. Am Ende des 18. Jahrhunderts wurde es im volkstümlichen klassizistischen Stil erbaut. Das typische Haus in der ungarischen Tiefebene ist mit Schilfdach bedeckt, besteht aus drei Teilen – Hausflur, kleinem und großem Haus – und hat auf der Längstseite eine Veranda. In Hajdúnánás betrieb man das älteste Strohgewerbe des Landes.

 

Das Kunsthandwerkhaus

Goldenes Stroh heißt das Kunsthandwerkhaus und Galerie, das sich in der Jókai-Straße befindet. Man kann hier die Geheimnisse der Herstellung von traditionellen Strohgegenständen kennen lernen, sowie eine Ausstellung der Stroh- und Glasgegenstände besichtigen.

 

Das städtische Thermalbad

Das 67°C heiße Heilwasser mit Natriumchlorid, Jod und Brom, das als unschätzbarer Naturwert von Hajdúnánás gilt, schoss 1958 aus 1019 Meter Tiefe empor. Das Bad auf dem 14 Hektare Gebiet bietet in der idyllischen Umgebung mit dem Ruderteich, den Schwimm-, Thermal- und Lernbecken von verschiedenen Größen und Temperaturen im Freien, sowie mit einer Rutsche von 50 m sowohl Erwachsenen als auch Kindern eine angenehme Erholung.

Im Hallenbad befinden sich zwei Thermalbecken, Sauna, Aromatherapie. Bei ständiger ärztlicher Kontrolle werden hier auch eingewiesene Patienten behandelt. Wer für die Probleme der Bewegungsorgane, für gynäkologische und rheumatische Beschwerden bei unseren therapeutischen Leistungen – Massage, Kohlensäurebad, Heilgymnastik – nach einer Lösung sucht, findet hier unter ruhigen Verhältnissen die Genesung.

 

Straußfarm

Am Ende der Fürdő-Straße kommt man auf einem Feldweg zu der ersten Straußfarm des Landes, die in Hajdúnánás angelegt wurde. Die südafrikanischen Vögel, die 1993 hierher gebracht wurden,  bedeuten nicht nur eine touristische Sehenswürdigkeit, sondern man kann jedes Teil der Tiere verarbeiten. Aus dem Leder werden Taschen, Schuhe, sonstige Accessoires in bester Qualität, aus der Feder verschiedene Gebrauchsgegenstände hergestellt. Das Fleisch der Vögel ist rötlich und cholesterinarm. 

 

Anlegestation für Bootsfahrten

In unmittelbarer Nähe der Stadt befinden sich einige Angelteiche auf einem Gebiet von 20 Hektaren, bzw. der Ostkanal, wo eine ausgebaute Anlegestation den Teilnehmern von Bootsfahrten zur Verfügung steht. Natur, Sonnenschein, gute Luft, Wasser, Rudern, Lagerfeuer, erlebnisvolle Freizeitprogramme erwarten hier die Stadtbewohner und alle Urlauber. 

 

Feldhütten

Sehr bekannt sind die Feldhütten aus der Zeit um 1870 in dem Csepüs-Weingarten. Der Landesrat für Denkmalschutz erklärte 1991 drei davon zum geschützten Denkmal.

 

Unsere Städtepartnerschaften

Ustron ist die älteste Siedlung in Cieszyni Silesien am Talausgang der Weichsel. Ustron gilt nicht nur als Schiparadies, sondern auch als Kurort, den die Heilbedürftigen seit 1802 besuchen. Die Schipisten bei Ustron liegen in Höhe von 340 – 855 m nahe der tschechischen Grenze (10 – 12 km). Der Kurort hat mehr als 6000 Gästeplätze. Die Schipisten befinden sich an den Hängen der Berge Wielka Czantoria und Palenica.

Piešťany ist einer der populärsten Kurorte Europas, das der natürlichen Heilwirkung des Thermalwassers und des Schlammes, der hohen Qualität der medizinischen Betreuung und der malerischen Umgebung seinen Ruf verdankt. Dieser prächtige Badeort liegt in der Slowakei, im Tal des Flusses Váh, nur 70 km von der ungarischen Grenze entfernt.

Valea lui Mihai liegt im Nordwesten Rumäniens und Transsilvaniens 7 km von der ungarischen Grenze. Die Kleinstadt im Komitat Bihor ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Bahn- und Straßenverkehr, und ein internationaler Grenzübergang in Richtung Ungarn sowohl für die Bahn als auch beim Straßenverkehr